Teilerfolg: Herzberger Ortsumfahrung wird zumindest weiter geplant

HERZBERG. Die Ortsumfahrung Herzberg darf weiter geplant werden. Sie wurde in ihrer Wichtigkeit im Bundesverkehrswegeplan hochgestuft.

So heißt es in einer Pressemitteilung der IHK Cottbus. Bisher war die Ortsumfahrung nur im weiteren Bedarf, ohne Chance, bis 2030 errichtet zu werden.

"In Verhandlungen ist es gelungen, die Ortsumfahrung Herzberg in den erweiterten Bedarf mit Planungsrecht zu bekommen. Die IHK und unser Bundestagsabgeordneter Michael Stübgen haben sich sehr dafür eingesetzt. Auch Ministerin Kathrin Schneider hat mitgezogen. In Brandenburg gibt es ja oft das Problem, dass keine Planungen vorliegen", sagt Gerd Rothaug, Vorsitzender des Regionalausschusses Elbe-Elster der IHK.
 
Die Hochstufung der Südumfahrung Herzberg bedeute aber nicht, dass mit einem schnellen Bau in den kommenden Jahren zu rechnen sei. Aber die Voraussetzungen für einen Bau verbesserten sich mit der Planung, so Rothaug. Birgit Rudow

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